Marktanalyse

Rohstoffverknappung: Wo ist die Verfügbarkeit kritisch und wo steigt der Preis

Donauchem
Die weltweit verhängten Shutdown-Maßnahmen bremsen die globale Wirtschaft und führen zu einer drastischen Rohstoffverknappung. Im Vergleich zum ersten Shutdown  ist die Verfügbarkeit von weit mehr Rohstoffen betroffen als dies im Frühjahr 2020 der Fall war. In einem Überblick beschreiben wir die Hintergründe und informieren über Rohstoffe, die aktuell einer starken Verknappung und Preiserhöhung unterliegen.

 

Was sind die Hintergründe der massiven Rohstoffverknappung?

In der letzten Oktoberwoche 2020, kurz vor dem 2. Shutdown, konnten wir innerhalb von nur zwei Tagen einen sprunghaften Preisanstieg bei mehreren Rohstoffen beobachten. Inzwischen sind rund ein Drittel der wichtigsten Produkte in der Chemikaliendistribution von steigenden Preisen oder Einschränkungen in der Lieferbarkeit betroffen. Eine Kumulation dieser Art hat es seit den Ölkrisen der 70er Jahre nicht gegeben.

Diese hohe Volatilität bei einer ganzen Reihe an Produkten lässt sich auf die veränderte Vorgehensweise im Vergleich zum ersten Shutdown zurückführen: Während im Frühjahr in Österreich und weiten Teilen Europas viele Industriebetriebe ihre Produktion begrenzen oder stilllegen mussten, versuchen Unternehmen jetzt, mit einem Minimum an Einschränkungen ihre Produktion weiterhin bei 100 Prozent zu halten.

Gleichzeitig verursachen aber gestörte Warenströme, Anlagenausfälle, Quarantänemaßnahmen in der Lieferkette, Panikkäufe und andere Einschränkungen zunehmend Probleme bei der Produktion und Verteilung von Rohstoffen. Das führt dazu, dass sehr viele Produkte schlecht verfügbar sind und der Preis in die Höhe schnellt. Während der erste Shutdown von einer Schlacht um Alkohole für Desinfektionsmittel geprägt war, verorten wir nun Einschränkungen bei deutlich mehr Produktarten.

 

Nachfolgend gehen wir auf die aktuelle Rohstoffsituation betroffener Produkte ein und geben einen kompakten Überblick zu Hintergründen, Verfügbarkeiten und Preisentwicklung:


 

Aceton

Aceton ist nicht erst im Zuge der letzten Shutdown-Maßnahmen rar geworden, sondern war schon davor schlecht verfügbar und auf hohem Preisniveau. Der Hauptgrund für die weltweite Knappheit ist die schwache Phenol-Produktion. Aceton entsteht als Nebenprodukt bei der Synthese von Phenol, welches vorwiegend für die Herstellung von Kunststoffen verwendet wird. Ein hoher Anteil dieser Kunststoffe geht in die Autoindustrie, die aufgrund von Umsatzrückgängen deutlich weniger Werkstoffe benötigt. Somit fällt auch die Aceton-Produktion entsprechend geringer aus. Verschiedene weitere Probleme im Zusammenhang mit Covid-19 haben diese Situation noch verschärft.

Dieser Engpass ist weltweit zu beobachten und in Asien noch ausgeprägter als in Europa. Das hat zur Folge, dass für Aceton in Asien ein noch höherer Preis erzielt werden kann als in Europa. Asiatische Produzenten liefern somit weniger nach Europa und europäische Produzenten exportieren verstärkt nach Asien.
Im dritten Quartal 2020 hat sich die Situation in Europa zusätzlich durch den Ausfall eines der größten europäischen Aceton-Hersteller verschärft. Wir rechnen damit, dass auch im ersten Quartal 2021 die Verfügbarkeit in Europa weiter niedrig bleiben wird.


 

Ethanol 

In Europa wird rund 70 Prozent der Ethanol-Produktion als Biosprit im Treibstoffbereich eingesetzt. Die restlichen 30 Prozent finden ihre Verwendung in Industrieprozessen, der Herstellung von Pharmazeutika und Produkten des täglichen Gebrauchs, wie etwa Glas- oder Scheibenreinigern.

Besonders gut geeignet ist Ethanol für Händedesinfektionsmittel – dementsprechend war beim ersten Shutdown im Frühjahr ein dramatischer Preisanstieg bei hochwertigem Ethanol zu verzeichnen. Durch die geringere Mobilität während des Shutdowns sind schlechtere Ethanol-Qualitäten, die normalerweise in der Treibstoff-Produktion Verwendung finden, im Übermaß vorhanden. Der aktuelle Engpass macht sich im Gegenzug am Stärksten bei höherwertigen Anwendungen in der Pharma- und Kosmetikindustrie bemerkbar - wie auch in der Desinfektionsmittelproduktion. Wie bereits im Frühjahr werden von den großen Ethanol-produzierenden Ländern nur stark verringerte Mengen exportiert. Beispielsweise sind die Warenströme von Brasilien nach Europa derzeit spürbar eingeschränkt. Neben derartigen Störungen im Weltwirtschaftsgefüge haben auch Ernteausfälle die Situation zusätzlich verschärft.

Bislang fiel die Preiserhöhung mit 10 bis 25 Prozent im Lauf des dritten Quartals 2020 im Vergleich zu anderen Alkoholen noch vergleichsweise moderat aus. Auch wenn wir nicht mit einer Zuspitzung der Situation wie im ersten Shutdown rechnen, sind auch im ersten Quartal 2021 weitere Engpässe in der Versorgung abzusehen.


 

Ethylacetat

Ethylacetat ist eines der meist genutzten Lösungsmittel mit einem breiten Anwendungsspektrum in vielen Industrien (Farben- und Lacke, Verpackungen, Automotive, Druckchemikalien). Dementsprechend angespannt ist die aktuelle Situation: Ethylacetat ist von einer massiven Rohstoffverknappung betroffen. Die Preise sind innerhalb weniger Wochen gegen Ende des dritten Quartals 2020 um etwa 50 Prozent gestiegen.

Zahlreiche Quellen, auch solche die unter normalen Bedingungen eigentlich eine sehr gute Liefersicherheit aufweisen, konnten ihre Kunden zeitweise nicht mehr versorgen. Hauptursache für diesen extremen Rohstoffmangel war der Totalausfall des größten europäischen Produzenten. Zusätzlich kommt weniger Importware nach Europa und die weltweite Verknappung von Ethanol, einem wichtigen Rohstoff für die Ethylacetat-Produktion, führt zu einer weiteren Verschärfung der ohnehin angespannten Lage. 


 

Isopropylalkohol

Isopropylalkohol (Isopropanol) gehört ebenfalls klar zum Basischemikalienbereich und findet vor allem in der Herstellung von Lösungsmitteln, aber auch in der Produktion von  Reinigungs- und Desinfektionsmitteln Verwendung. Aktuell ist die Nachfrage nach Isopropylalkohol daher wieder sehr hoch, ebenso sind die Preise stark nach oben gegangen. Die Teuerung im dritten Quartal 2020 betrug fast 50 Prozent, obwohl die Verfügbarkeit grundsätzlich immer gewährleistet war.

Das treibende Element dieser Werterhöhung scheinen überschießende Panikkäufe von Kunden zu sein. Die Vervierfachung des Preises im Frühjahr ist vielen noch in Erinnerung, man will sich rechtzeitig eindecken – notfalls mit extra angemieteten Lagern. Lieferanten und Produzenten sind entsprechend auf Allokation gegangen, wodurch der Preis weiter ansteigt.

Isopropylalkohol ist unserer Einschätzung nach nur deshalb knapp, weil es nicht genug Ware gibt, um die Panikkäufe auszugleichen. Tatsächlich wird nach wie vor genug produziert, um die Bedürfnisse aller Kunden zu decken.  


 

Methylethylketon

Methylethylketon (MEK) ist ein volatiles Produkt, das durch die aktuelle Covid-19 Situation einem besonders schnellen Preisanstieg ausgesetzt war. Es wird in Europa von einigen wenigen Herstellern produziert und andernfalls aus Asien importiert. MEK kommt vorzugsweise bei Speziallacken und in der chemischen Industrie sowie der Pharmasynthese zum Einsatz.

Methylethylketon ist generell mit starken Preisschwankungen und Verfügbarkeitsfluktuationen behaftet. Selbst wenn nur das Gerücht aufkommt, dass es knapp werden könnte, ist auch in normalen Zeiten das Produkt innerhalb weniger Tage am Markt ausverkauft. Der Engpass wurde in erster Linie durch den Produktionsausfall (Force majeure) bei einem der wenigen europäischen Hersteller verursacht. Infolgedessen hat sich der Preis im dritten Quartal 2020 zeitweise fast verdoppelt.

Da in Europa die Produktionskapazitäten für Methylethylketon im Vergleich zum Bedarf am Markt nur gering sind, kommt es hier sehr rasch zu einer spürbaren Knappheit. Bis Warenströme aus Asien Europa erreichen, vergehen mindestens zwei Monate – sofern geliefert wird. Denn sobald die Preise in Asien ebenfalls ansteigen, bleibt die Ware meist dort und wird nicht für den Export freigegeben.

Im Moment scheint die Verfügbarkeit in anderen Weltregionen stabil zu sein. Die Rohstoffverknappung war möglicherweise also nur temporärer Natur und pendelt sich zu Beginn des ersten Quartals 2021 wieder ein. Bis die Preise wieder das zuletzt im Q3 2020 sehr niedrige Niveau erreichen, wird es aber vermutlich etwas länger dauern.
 

 

N-Propanol

N-Propanol dient als Ausgangsmaterial zur Herstellung von Insektiziden, Herbiziden und Arzneimitteln und ist ebenfalls in Lösungs-, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln enthalten. Bereits im ersten Shutdown kam es wegen der sprunghaft gestiegenen Nachfrage zu einer Verdreifachung des Marktwertes und auch jetzt sind wieder starke Preisanstiege spürbar.

Die Verknappung von n-Propanol in Europa beruht vor allem auf dem Umstand, dass sich der einzige europäische Hersteller entschieden hat, das Produkt nicht mehr an den Markt abzugeben. Das Unternehmen beliefert nur mehr Kontraktkunden, der Rest der Produktion geht in die eigene Desinfektionsmittelproduktion und andere interne Anwendungen. Wer nicht Kontraktkunde ist, muss sich im Moment andere Quellen suchen.


 

Propylenglykol

Mehrere Einflussfaktoren sind für den aktuellen Engpass in der Versorgung mit Propylenglykol verantwortlich: Zum einen ist Propylenoxid, der Vorläuferstoff von Propylenglykol, in Europa stark verknappt. Hinzu kommen mehrere Ausfälle bei Propylenglykol-Produzenten gleichzeitig - teilweise geplante Stillstände aus Wartungsgründen, teilweise aber auch ungeplante Zwischenfälle.

Um diese Jahreszeit ist der Bedarf an Propylenglykol sehr hoch, da es in großen Mengen für die Herstellung von Frostschutzmitteln benötigt wird. Das aktuelle Mengendefizit hat Propylenglykol-Hersteller dazu veranlasst, die Ware für große Kontraktkunden zu reservieren, nur eine Mindermenge steht für den Verkauf an kleinere Kunden zur Verfügung. Als Resultat ist der Preis am Spotmarkt innerhalb kurzer Zeit scharf um 30 Prozent nach oben gegangen.


 

Glycerin

Auch Glycerin wird neben vielen anderen Anwendungen gelegentlich in Frostschutzmitteln eingesetzt. Vor allem in Scheibenfrostschutzmitteln im Automotive-Bereich findet es gerne als günstiger Zusatz Verwendung. Entsprechend ist das Produkt zur Zeit gut gefragt. Leider zeichnet sich auch bei diesem Produkt eine beginnende Unterversorgung ab. Glycerin wird durch Spaltung von Fetten und Ölen hergestellt. In Europa sind die Hauptproduzenten Hersteller von Biodiesel, bei dessen Gewinnung es als Nebenprodukt anfällt. Auch hier trifft sich eine anhaltend hohe Nachfrage mit einer verringerten Menge an Rohstoffangebot, da der Bedarf an Biodiesel aufgrund des Shutdowns stark gesunken ist - ein weiterer Rohstoffmangel zeichnet sich ab.

 

Ameisensäure

Ein nennenswerter Anteil des Bedarfs von Ameisensäure wird in Europa durch Importe aus Asien gedeckt. Momentan steigen Nachfrage und Preis in Asien sehr stark, wodurch auch das Importvolumen nach Europa sinkt. In Europa schlägt diese Veränderung bereits mit einem Preisanstieg von 20 Prozent zu Buche. Die Verfügbarkeit ist derzeit noch gesichert, da das Preisniveau im internationalen und langjährigen Vergleich aber noch relativ niedrig ist, rechnen wir mit weiteren signifikanten Preissprüngen.

 

Salzsäure 

Der überwiegende Anteil der Salzsäure in Europa wird als Nebenprodukt in der Herstellung von Kunststoffen gewonnen. Covid-19 führte 2020 zu einer deutlich geringeren Nachfrage der Automotive-Industrie nach Polyurethan, wodurch auch die Salzsäureproduktion massive Einbußen erfuhr. Zusätzlich haben zu Beginn des 4. Quartals Produktionsprobleme sowie Ausfälle in der PVC-Industrie die Salzsäure-Verfügbarkeit weiter verschlechtert. Da die Preisverhandlungen oft auf Jahresbasis abgewickelt werden, gab es bisher keine signifikanten Preisänderungen in den großen Indizes. Mit deutlich steigenden Preisen ist aufgrund der Rohstoffverknappung allerdings in jedem Fall zu rechnen.

 

Kaliumperoxomonosulfat

Die weltweite Nachfrage nach Kaliumperoxomonosulfat ist 2020 stark angezogen. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe: Der verstärkte Einsatz der Chemikalie in Desinfektionsmitteln und die erhöhte Nachfrage nach chlorfreien Oxidationsmitteln für die Leiterplatten-Herstellung. Der hohe Bedarf hat inzwischen zu echten Engpässen bei der Bereitstellung des Produkts geführt, da es weltweit nur zwei Produzenten gibt (Lanxess, United Initiators). Alleine von Q3 auf Q4 sind die Preise um knapp 30 Prozent gestiegen. Zum Jahresende hin erwarten wir eine weitere Erhöhung, ausgelöst durch die Auswirkungen des Chinese New Year auf die Produktion und Lieferkosten des Herstellers United Initiators. 

 

n-Butylacetat

n-Butylacetat ist im Bereich Farben und Lackherstellung eines der meist genutzten Lösungsmittel, das von nahezu jedem Hersteller bezogen wird. Die Marktsituation war bei diesem Produkt schon das ganze dritte Quartal 2020 angespannt. Die Force Majeur Meldung von einem der größten europäischen Hersteller kurz vor Weihnachten, hat zum Jahreswechsel zu echten Lieferengpässen geführt. Der Spotpreis ist vor dem Jahreswechsel daher etwa 30 Prozent angezogen. Das Produkt wird zumindest in der ersten Hälfte des ersten Quartals 2021 noch schwer verfügbar sein - zu vergleichsweise hohen Preisen.

 

Natriumlaurylethersulfat (SLES)

SLES ist das meistverkaufte Tensid und geht als solches in zahlreiche Anwendungen. Abgesehen vom klassischen Einsatz in Reinigungsmitteln wird in nahezu allen Bereichen, in denen Netzmittel oder Emulgatoren benötigt werden, auch oft SLES verwendet. Von der Kosmetik über die chemische Industrie bis hin zur Bauindustrie ist es eines der wichtigsten Basis-Tenside. Schon im Laufe des dritten Quartals wurden Aufgrund steigender Rohstoffpreise immer wieder Preiskorrekturen zum Jahreswechsel angekündigt. Die Force Majeur Meldung von einem der größten Produzenten Europas kurz vor Weihnachten treibt nicht nur die Preise für das erste Quartal 2020 nach oben - viele Abnehmer konnten noch gar keine Liefersicherheit sicherstellen. Speziell im Jänner wird bei SLES die hohe Nachfrage nicht vollständig gedeckt werden können.

 

Weitere verknappte Produkte

Auch viele andere Rohstoffe sind aufgrund gestörter Warenströme, Produktionsproblemen oder stark erhöhter Nachfrage knapp. Einige Nischenprodukte wie Cyclopentan, das vor allem als Treib-und Kältemittel eingesetzt wird, sind wegen mangelnder Rohmaterialversorgung praktisch gar nicht verfügbar. Aber auch bei Massenprodukten wie Monoethylenglykol ist immer bemerkbar, dass weltweite Lieferströme ins Stocken geraten oder zeitweise ganz aussetzen.
Auch sind mittlerweile Lebensmittelzusatzstoffe von Verknappungen betroffen. Zitronensäure und Essigsäure, welche preislich sogar auf einem Zwei-Jahres-Hoch liegt.

Ein besonders schönes Anschauungsbeispiel ist Ascorbinsäure (Vitamin C). Viele Privatpersonen versuchen zur Zeit vorbeugende Maßnahmen gegen Erkältungskrankheiten zu setzen. Der gleichzeitige Griff von Millionen Europäern zur Vitamin-C-Tablette ist nicht ohne Wirkung geblieben - die Ascorbinsäurepreise haben stark angezogen. Speziell im Lösungsmittelbereich sind viele kleinere Produkte schwer beschaffbar und spürbar im Preis gestiegen. Da wir bei all diesen Rohstoffen aber mit einer vergleichsweise kurzen Shortage oder mit untergeordneten wirtschaftlichen Auswirkungen rechnen, gehen wir auf diese Fälle nicht näher ein.


 

Warum gibt es überhaupt noch Ware am Markt?

Bei Rohstoffverknappung können viele Produzenten und Lieferanten auf Pufferläger zurückgreifen, um Engpässe abzufedern. Manche Produzenten verfügen über externe Puffertanks, mit denen sie Shortages kurzfristig ausgleichen können. Im Falle eines Force Majeure verpflichtet sich der Produzent dazu, diese Tanks auszuliefern und fair nach einem gewissen Prozentsatz auf seine Kunden aufzuteilen.

Darüber hinaus existieren für Warenimporte Tankvolumina in den großen Häfen, Händler haben ihre eigenen Tankläger und auch viele Kunden besitzen einen Reservebestand an Rohstoffen. Selbst wenn eine Ware nicht mehr in der Nachbeschaffung existiert, kann mit diesen Pufferkapazitäten noch tage- oder wochenlang weitergearbeitet werden.

Niemand kann abschätzen, welche Mengen an Pufferkapazitäten tatsächlich vorhanden sind, um Engpässe abzufedern. Die Donauchem verfügt mit seinem hochmodernen Lager in Pischelsdorf über sehr große und vergleichsweise überdurchschnittliche Pufferkapazitäten.

Alleine die Lagerfläche umfasst 49.200 m2 mit 15.700 Palettenstellplätzen in Hochregallägern, hinzu kommen auch noch volle 2.768 m3 Tankkapazität. Wir können somit einen guten Teil der Ware, die hier in Österreich benötigt wird, über unsere eigenen Läger abpuffern. Das ist auch der Grund, warum die Donauchem die zuvor genannten Rohstoffe ausnahmslos weiterhin liefern kann. Bei Engpässen und selbst wenn alle Produzenten ausfallen, haben wir mit diesen Kapazitäten die Möglichkeit, alle unsere bestehenden Kunden noch mindestens einen Monat weiter zu versorgen.

 

Kennzahlen Donauchem

 

Rohstoffverknappung: Regelmäßige Updates über interessante Entwicklungen

Die Störungen im Weltwirtschaftsgefüge wirken sich auf das Angebot von Rohstoffen aus und beeinflussen die Preise nahezu aller wichtigen Rohstoffe. In diesem Beitrag konnten wir auf die einzelnen Rohstoffe nur oberflächlich eingehen. Da die Entwicklungen auf dem Rohstoffmarkt sehr dynamisch sind, können die hier gemachten Feststellungen in einigen Wochen bereits überholt sein.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, einen Blog ins Leben zu rufen. Fortan informieren wir Sie in wöchentlicher Folge über interessante Entwicklungen auf dem Rohstoffmarkt und geben ein Update zur Verknappung wichtiger Rohstoffe.

Donauchem GmbH
Mehr Informationen finden Sie unter www.donauchem.at
Donauchem

Kommentare(1)

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Cornelia Hasel 04.02.2021
Spannend soviel über unsere Produkte zu lesen. Danke!